CDU Landratskandidat - CDU Altenkirchen

CDU Gemeindeverband Altenkirchen

Landrat Michael Lieber - Foto: Franziska Imhäuser

„Ein Landrat für alle!“

– CDU-Kreisverband wählt Michael Lieber erneut zum Landratskandidaten –

(as) Betzdorf.

Es ist ein Traumergebnis:

Mit fast 97 Prozent der Stimmen hat die Mitgliedervollversammlung des CDU-Kreisverbandes Altenkirchen Amtsinhaber Michael Lieber erneut zum Kandidaten für die Landratswahl 2014 gewählt. Er soll weitere acht Jahre die Geschicke des Kreises lenken. Die CDU setzt auf die Besonnenheit und Bürgernähe des Amtsinhabers, dessen Fähigkeit, Interessen zusammenzuführen, vielfach gewürdigt wurde. Wir haben das Echo in den heimischen Medien zusammengestellt:

Nach Ansicht des CDU-Kreisvorsitzenden Dr. Josef Rosenbauer, so der Altenkirchener Kurier, zeichne sich die Arbeit des Landrates durch seine Fähigkeit aus, „auch bei einer schwierigen Ausgangslage unterschiedliche Interessen zusammenfügen zu können. ‚Wir haben hier im Kreis Altenkirchen einen Landrat für alle, der immer ein offenes Ohr hat.‘ Lieber sei nicht voreilig, sondern wäge zunächst ab, ehe er zu einer Entscheidung komme, die er dann auch konsequent verfolge. Dabei sei seine stärkste Waffe seine Menschlichkeit und soziale Kompetenz.“

Gleichwohl machte Lieber in seiner Rede in der Betzdorfer Stadthalle auch deutlich, dass die Interessen des Kreises auch andernorts vertreten werden müssen, wie die Rhein-Zeitung berichtet: „Regelrecht leidenschaftlich und kämpferisch zeigte sich Michael Lieber, als er auf die Finanzen zu sprechen kam: ‚Die Finanzausstattung der kommunalen Familie durch das Land ist nach wie vor miserabel.‘ Den Ausbau der Infrastruktur habe das Land zugunsten von Prestigeprojekten vernachlässigt. Und nun sei es dabei, sich ‚schonungslos auf dem Rücken der Kommunen‘ zu entschulden. Hoffnungen hat Lieber, dass die neue Bundesregierung die Kommunen finanziell besser ausstattet. Dem Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel gab er mit auf den Weg, dafür zu kämpfen, dass die Mittel dann auch eins zu eins bei den Kommunen ankommen.“

Die CDU-Familie zwischen Willroth und Mudersbach rief er, so die Siegener Zeitung, trotz mancher Probleme dazu auf, „den Kreis nicht unnötig schlecht zu reden: ‚Denn wir brauchen unser Licht nicht unter den Scheffel zu stellen.‘ Aber nur gemeinsam könne man künftige Herausforderungen bewältigen, so Lieber, er wolle dazu seinen Beitrag leisten: ‚Ich will noch einmal für acht Jahre mein Bestes geben.‘